In ihrer Stellungnahme zur FINIG-Revision lehnt die SPA eine Ausweitung der Bewilligungspflicht auf Herausgeberinnen von Kredit- und Prepaidkarten ab. Es wäre widersprüchlich und nicht den Zielen der Revision entsprechend, wenn bewährte Geschäftsmodelle, die heute bewusst keiner Bankenbewilligung bedürfen, durch die geplante Fintech-Regulierung plötzlich einer neuen Bewilligungspflicht und der direkten FINMA-Aufsicht unterstellt würden. Daher fordert die SPA über eine explizite Klarstellung dahingehend Rechtssicherheit, dass eine FINIG-Unterstellung der Kredit- und Prepaidkartenherausgeberinnen mit der FINIG-Revision nicht beabsichtigt ist. Die FINIG-Revision darf nicht zu einer zweckwidrigen Überregulierung bestehender Anbieter führen, die kein Risiko für die Finanzmarktstabilität darstellen und deren entgegengenommene Gelder keinen besonderen Risiken ausgesetzt sind.
Aktuelles:
FINIG-Revision: Bewährte Modelle schützen, Überregulierung vermeiden
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Eingabe zur Teilrevision des FINMA-Rundschreibens 2016/7 «Video- und Online-Identifizierung»
Die Swiss Payment Association kritisiert die geplante Wohnsitzprüfung bei der Online-Identifizierung als unverhältnismässiges Hindernis für die Digitalisierung und den Datenschut und regt weitere Verbesserungen an.
25. 2. 2026
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Stellungnahme zur Transparenzregister Verordnung (TJPV): Praxistaugliche Umsetzung und GwG-Kohärenz sicherstellen
Die SPA fordert in Ihrer Vernehmlassungseingabe zur Transparenzregister-Verordnung eine striktere Kohärenz zur Logik im Geldwäschereigesetz (GwG) als aktuell vorgehsehen.
18. 2. 2026
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